25.3. - 14:00 - Nanu

Der Immerhin-Tag hat sich überraschenderweise in einen Nanu-Tag verwandelt. Nanu, mein Mann steht fast gleichzeitig mit mir auf und schaut fast aus wie ein Mensch. Er beichtet: „Um 5 hab ich das Mittel genommen, ich hab’s einfach nicht mehr ausgehalten.“ Die Migräne ist erst einmal gebändigt. Nanu, unser Kind schläft bis 8 und wacht gut gelaunt auf. Nanu, das Spielen mit ihr macht mir heute Vormittag wirklich (ich meine: wirklich!) Spaß und nanu, als ich sie – inzwischen nicht mehr ausnahmsweise, sondern, weil es ok ist – zum Duschen mitnehmen wollte, sagte sie: „Ich will lieber beim Papi bleiben.“ Nanu. Nanu, mit Maizena-Öl-Gatsch kann man nicht nur am Boden spielen, sondern auch auf der wandseitigen Küchenablage, die sich leicht putzen lässt. Daneben kann ich wunderbar kochen. Nanu, mein Kind isst mit, wirklich mit, nicht nur Nudeln ohne alles, sondern Nudeln mit Sauce Bolognese. Und will noch eine Portion. Nanu, als mein Mann mit ihr zum Mittagsschlaf geht, sause ich nicht sofort ins Bett, sondern habe noch Energie, diesen Logbucheintrag zu schreiben. Wie soll ich mich da noch auskennen?

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Kommentare: 1
  • #1

    Renate (Mittwoch, 25 März 2020 17:58)

    Auskennen muss nicht immer sein - freu dich einfach :-) - ich freu mich mit !