26.3. - 7:00 - Berg

Mein Kind wird gleich aufwachen. Ich fürchte mich vor dem heutigen Vormittag. Ich habe so wahnsinnig viel zu tun. Ich muss eine Einkaufsliste für die nächsten 7 Tage schreiben. Ich muss meine Mama anrufen und ihr sagen, welches Spielzeug aus ihrer Wohnung sie uns vor die Tür stellen soll (sie möchte uns etwas Gutes tun und mit dem Auto kommen, ohne Kontakt, einfach nur, um eine Fahrt zu unternehmen). Davor muss ich nachdenken. und ich muss Mittagessen kochen. Drei Dinge an einem Vormittag. Davon zwei, für die ich nachdenken muss. Diese Agenda türmt sich vor mir auf wie ein Berg, der nicht zu bewältigen ist. 

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Kommentare: 2
  • #1

    Christine (Donnerstag, 26 März 2020 08:35)

    Warum fürchtest du dich? Furcht schwächt uns nur. Nimm Eines nach dem Anderen in Angriff und vertraue auf dich selbst, dass alles so laufen wird, wie es laufen muss. Du wirst auch diesen vor dir liegenden Tag meistern wie alle bereirs hinter dir liegende. Vielleicht gibt es dir ein wenig Kraft, dass ganz viele andere Menschen vor ähnlichen Herausforderungen stehen.
    Sei stolz auf dich. Niemand ausser dir weiss, wie viel Kraft, Mut, Tränen u Vertrauen es dich gekostet hat, dort zu sein, wo du jetzt bist. Vertraue auch weiterhin azf dich selbst@

  • #2

    Renate (Freitag, 27 März 2020 12:05)

    Ja, so ist es manchmal. (Danke auch für den Kommentar, Christine )
    Renate